Unser Kindergarten-ABC

A - F

Ankommen

Ihr Kind kann morgens bis 09:00 Uhr in die Kita gebracht werden. Danach starten wir gemeinsam mit dem Morgenkreis. Falls Sie sich einmal verspäten, können Sie sich gerne bei uns melden. Bei Urlaub oder Krankheitsfällen informieren Sie uns bitte telefonisch (05252/915458) oder per E-Mail (a.ernst@ahf-kita-bali.de).

Abholen

Wenn es außer Ihnen andere Personen gibt, die berechtigt sind Ihr Kind abzuholen, geben Sie diese bitte bereits bei der Anmeldung Ihres Kindes an. Sobald wir eine Person noch nicht kennen, diese aber auf der Liste Ihres Kindes steht, muss sich diese Person bei uns ausweisen. Personen, die wir nicht kennen und nicht auf der Liste stehen, dürfen Ihr Kind nicht abholen.

Aufsichtspflicht

Die Aufsichtspflicht für unsere pädagogischen Fachkräfte beginnt morgens, wenn Sie Ihr Kind in der Gruppe abgeben und endet, wenn sie Ihnen das Kind wieder übergeben. Bei Veranstaltungen für Kinder und Eltern, sind Sie für die Aufsicht Ihres Kindes verantwortlich.

Begrüßung

Wir möchten, dass sich Ihr Kind bei uns in der Kita wohl und willkommen fühlt. Damit es gut in der Gruppe ankommen kann, begrüßen unsere pädagogischen Fachkräfte es freundlich und herzlich. Wir möchten auch im Kontakt zu Ihnen den Kindern ein gutes Vorbild sein.

Betreuungszeiten

35 Stunden (Block)

  • 7.15 - 14.30 Uhr mit Mittagessen und Ruhepause

45 Stunden

  • 7.15 - 16.30 Uhr mit Mittagessen und Ruhepause

Bringzeiten:

  • 7.15 - 9.00 Uhr

Abholzeiten:

  • ohne Mittagessen: 11.30 - 12.15 Uhr 
  • nach dem Mittagessen: 12.15 - 12.30 Uhr       
  • 14.30 - 16.30 Uhr

Bewegung

Bewegung ist für eine gesunde Entwicklung der Kinder sehr wichtig. Sie lernen in erster Linie über die Bewegung. Aus diesem Grund bieten wir den Kindern breitgefächerte Bewegungsmöglichkeiten, wie z.B. regelmäßige Turnstunden in unserem Bewegungsraum, täglicher Aufenthalt im Freien oder Spaziergänge. Dadurch haben die Kinder die Möglichkeit den natürlichen Drang nach Toben, Klettern oder Rennen nachzugehen, sich auszuprobieren und Grenzen ihrer Bewegungsmöglichkeiten zu erfahren und zu überwinden.

Turntage:

  • Montag: Papagei
  • Dienstag: Kolibri
  • Mittwoch: Kolibri
  • Donnerstag: Papagei

Bildungsdokumentation

Um Kinder in ihren Bildungsprozessen zu begleiten, bedarf es einer stetigen und intensiven Beobachtungs- und Dokumentationsarbeit. Basierend auf unseren Beobachtungen entstehen für jedes Kind einmal im Jahr eine Bildungs- und Lerngeschichten, die den Portfoliomappen der Kinder gesammelt werden. Zudem wird den Eltern Rückmeldung zu der Entwicklung des Kindes in den Entwicklungsgesprächen gegeben. Um die Sprachentwicklung des Kindes zu dokumentieren, nutzen wir den Basik-Bogen von Renate Zimmer als Grundlage. Der Motorik-Plus-Bogen von Renate Zimmer legt den Fokus auf die motorische Entwicklung des Kindes.

Christlicher Glaube

Da unsere Kita eine christliche Einrichtung ist, nehmen wir den Glauben und die Bibel als Grundlage unserer Arbeit. Wir möchten den Kindern in einer Atmosphäre der Sicherheit und Geborgenheit anhand der Bibel und des eigenen Vorbilds zeigen, wie ein Leben mit Gott sein kann. So möchten wir christliche Werte und Normen vermitteln und ausleben.  

Draußen spielen

Wir gehen mit den Kindern jeden Tag raus. Da es auch regnen kann ist es wichtig, dass die Kinder eine Regenhose, eine Regenjacke und ein paar Gummistiefel besitzen. Dabei können Sie je nach Jahreszeit die Klamotten des Kindes anpassen und diese mit dem Namen des Kindes beschriften.

Eingewöhnungszeit

Die Eingewöhnungszeit ist eine besondere Zeit für Eltern und Kind. Die Dauer der Eingewöhnungszeit ist individuell sehr unterschiedlich.

Phase der ersten Kontaktaufnahme: In den ersten Tagen nehmen ein Elternteil und das Kind für ca. 1 Stunde im Vormittagsbereich am Kindergartenalltag teil. So können erste Eindrücke gewonnen und die Atmosphäre in der Kita kennengelernt werden. Ein/e Erzieher/in kümmert sich in dieser Zeit ausschließlich um das neue Kind und die Eltern. Er/ sie ist auch vorrangig die Bezugsperson für die nächste Zeit.

Phase der ersten Trennung: Für den nächsten Schritt kommt ein Elternteil mit dem Kind in die Einrichtung, verabschiedet sich nach einigen Minuten klar und eindeutig vom Kind und verlässt für ca. 30 Minuten den Gruppenraum, bleibt jedoch in der Nähe und ist bei Bedarf für Erzieher/in und Kind erreichbar.

Eine differenzierte Beobachtung des Kindes ermöglicht es uns in dieser Phase, das Kind in seinen Bedürfnissen angemessen wahrzunehmen und in Beratung mit den Eltern über die Dauer dieses Schrittes zu entscheiden.

Stabilisierungsphase und Schlussphase: In den folgenden Tagen wird die Trennungszeit langsam gesteigert, bis das Kind den ganzen Vormittag in der Kita bleibt. Anfangs empfehlen wir den Eltern bei Ganztagsbetreuung ihre Kinder spätestens nach dem Mittagessen abzuholen, um sie schrittweise an den kompletten Tagesablauf zu gewöhnen.

Eltern, die in dieser Zeit die Einrichtung verlassen, werden gebeten, jederzeit erreichbar zu sein.

Die Eingewöhnung ist dann beendet, wenn das Kind sich schnell von den Erziehern/innen ablenken lässt und grundsätzlich in guter Stimmung spielt.

Elternarbeit

Eine gute, von Vertrauen geprägte Elternarbeit ist uns sehr wichtig. Unser Ziel ist, dass auch Sie sich bei uns willkommen und wertgeschätzt fühlen. Damit die Zusammenarbeit mit Ihnen ohne Missverständnisse sein kann, bitten wir Sie uns bei Fragen oder Problemen jederzeit anzusprechen. Wenn Sie Ihr Kind in die Kita bringen oder sie abholen, haben Sie die Möglichkeit zu einem kurzen „Tür- und Angelgespräch“. Nachfragen und kurze Informationen zum Kind können und sollen bei dieser Gelegenheit gerne beantwortet bzw. ausgetauscht werden.

Elternbeirat

Der Elternbeirat wird von den Eltern einmal im Jahr gewählt. In jeder Gruppe gibt es zwei Vorsitzende. Er wird in verschiedene Planungen der Kita mit einbezogen. Zudem finden in regelmäßigen Abständen Treffen des Elternbeirats statt.

Elterngespräche

Alle interessierten Eltern haben die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld einen Eindruck von unserer Kita zu machen. Vereinbaren Sie hierfür gerne einen Termin mit der Leitung.
Nach der Eingewöhnung Ihres Kindes findet ein Eingewöhnungsgespräch statt, indem gemeinsam die Eingewöhnung reflektiert und besprochen wird. Einmal im Jahr bieten wir ein Entwicklungsgespräch an, indem es um die ganzheitliche Entwicklung Ihres Kindes geht. Sollten Sie außerdem noch den Wunsch nach einem Elterngespräch haben, können Sie gerne auf die Erzieher zukommen und einen Termin vereinbaren.

Erziehungspartnerschaft

Eltern sind und bleiben die Experten ihrer Kinder

Darum ist die Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern für die pädagogische Arbeit besonders wichtig. Ziel der engen Zusammenarbeit ist es, eine bestmögliche Versorgung und Entwicklungsbedingung für die Kinder zu schaffen. Jedes Kind soll individuell gefördert und in seiner Entwicklung begleitet werden. Durch eine Erziehungspartnerschaft wird dafür die Grundlage geschaffen.
Eine Erziehungspartnerschaft meint die gemeinsame Verantwortung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Eltern und pädagogischen Fachkräften in Bezug auf die Erziehung des Kindes. Die pädagogischen Fachkräfte und Eltern begegnen sich als Partner in gemeinsamer Verantwortung für das Kind, wobei die Eltern immer noch die Hauptverantwortung für die Bildung und Erziehung ihres Kindes tragen.
Besonders wichtig und gleichzeitig die Grundlage der Erziehungspartnerschaft ist eine gute Kommunikation. Eltern und pädagogische Fachkräfte tauschen sich über Erziehungsvorstellungen und -ziele aus. Dabei ist der gemeinsame Blick immer auf das Wohl des Kindes gerichtet. Der Austausch findet täglich während der Tür-und-Angelgespräche statt. Fest terminierte Elterngespräche bieten zudem einen guten Rahmen, um sich ausführlich auszutauschen. Beide Parteien müssen ihre Wünsche und Ziele konkret formulieren, um diese festlegen zu können. Anschließend werden sie immer wieder reflektiert und an den aktuellen Entwicklungsstand des Kindes angepasst.
Eltern und pädagogische Fachkräfte erziehen somit das Kind gemeinsam. Sie geben dem Kind Entwicklungs- und Lernhilfen und damit die Möglichkeit auf zahlreiche Bildungsprozesse.
Damit eine Erziehungspartnerschaft gelingen kann, müssen Eltern und pädagogische Fachkräfte einander mit Offenheit, gegenseitigem Respekt und Vertrauen begegnen.

Feste und Feiern

Wir feiern Weihnachten und Ostern, Muttertag, St. Martin (Lichter Fest), Nikolaus und wenn es möglich ist, ein Sommer Fest. Ansonsten feiern wir alle christlichen Feiertage.

Freies Spiel

Freies Spielen gehört zu einer kindgemäßen Form des aktiven Lernens, da das Kind dabei wichtige und unersetzbare Grunderfahrungen macht. Es gewinnt neue Erkenntnisse und Fähigkeiten, lernt sich zu konzentrieren und erlebt sich im Umgang mit anderen Kindern. Dazu bietet unsere Kita vielseitige Spielbereiche.

Frühstück

Gesunde Ernährung ist uns sehr wichtig, da sie ein Einfluss auf die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder hat. Daher bitten wir Sie, Ihrem Kind ein gesundes und ausgewogenes Frühstück mitzugeben. Nach dem Morgenkreis frühstücken wir gemeinsam in der Gruppe. Bei uns gibt es immer Wasser, Tee und Milch, weswegen Sie keine Getränke mitbringen müssen.

Fotograf

Es kommt einmal im Jahr ein Fotograf zu uns und macht von jedem Kind Fotos, welche sie dann erwerben können.

G - Q

Geburtstag

Ein Jahr älter werden, Geburtstagskind sein, die Geburtstagskrone tragen, der Geburtstag ist für jedes Kind etwas ganz Besonderes. Für die Feier im Kindergarten darf das Geburtstagskind gerne eine Kleinigkeit für seine Gruppe mitbringen, z.B. Muffins, Eis oder auch einen herzhaften Snack.

Gebet

Für unser Team hat das Gebet eine große Bedeutung. In unserer täglichen Morgenbesprechung beten wir füreinander, für die Kinder und unsere Arbeit. Auch mit den Kindern beten wir gemeinsam, beispielsweise vor dem Essen und im Morgenkreis. Im Gebet geht es einerseits darum, Gott zu danken und andererseits Wünsche und Sorgen bei ihm abzuladen.

Integration

Integration im Kontext des Kita Alltages meint das gemeinsame Erziehen von Kindern mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung und Kindern ohne Beeinträchtigung, sowie das Hineinnehmen von Kindern unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe und Kultur. Gemeinsam wird voneinander gelernt. Freude am Miteinander, mehr Toleranz und Akzeptanz, Solidarität, Empathie und ein starker Charakter sind uns besonders wichtig.
Die integrative Arbeit ist sowohl für die Kinder als auch für das pädagogische Personal und Eltern gewinnbringend. Vor der Aufnahme von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und/oder Behinderungen sind bestimmte Aspekte in den Blick zu nehmen, wie z. B. der Grund bzw. der Grad der Behinderung. Bei Kindern mit besonderen pflegerischen oder anderen Bedürfnissen, werden diese im Vorfeld abgeklärt. Unsere Kita ist offen für die Vielfalt.

Kindergottesdienst

Jeden Freitag treffen sich alle Kinder und Mitarbeiter in der Turnhalle zum gemeinsamen Kindergottesdienst. Es werden Lieder und Geschichten mit christlichen Werten und Inhalten gesungen und erzählt.

Kindeswohl

Das Kindeswohl beinhaltet sowohl den Schutz als auch die Förderung des Kindes. Die Inhalte sind gesetzlich verankert (§8a SGB VII). Es geht darum, das körperliche und seelische Wohl des Kindes durch Schwerpunkte wie Information, Prävention und Hilfestellung zu sichern.

Kleidung

In unserer Kita wird den ganzen Tag drinnen und draußen ausgiebig gespielt. Natürlich wird da so manche Kleidung schmutzig. Bitte achten sie darauf, dass Ihr Kind bequeme Kleidung trägt, die dreckig werden darf. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genügend und passende Wechselwäsche (Unterwäsche, Socken, Hose, T-Shirt, Pullover) hat.
Damit die Kleidung Ihres Kindes nicht vertauscht werden kann, beschriften Sie bitte die Kleidungsstücke und Schuhe Ihres Kindes.

Krankheit

Wenn Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen zu Hause bleibt, informieren Sie bitte die Kita telefonisch oder per E-Mail. Ihr Kind darf nach allen ansteckenden Krankheiten erst wieder die Kita besuchen, wenn es 48h symptomfrei ist.

Mittagessen

Jeden Tag genießen wir gemeinsam in der Gruppe das Mittagessen. Wir legen viel Wert auf eine angenehme Atmosphäre beim gemeinsamen Essen.
Für das Mittagessen gibt es verschiedene Buchungsoptionen. Sie können selbst entscheiden, wie oft und an welchen Tagen Ihr Kind am Mittagessen teilnehmen soll. Änderungen können immer zum nächsten Monat mit der Kitaleitung abgestimmt werden.

Mittagsruhe

Während die kleineren Kinder mittags schlafen gehen, ruhen sich die älteren Kinder nach dem Mittagessen gemeinsam in der Turnhalle aus. Dabei hören wir gerne leise Musik, lesen ein Buch vor oder hören gemeinsam ein Hörspiel.

Morgenkreis

Um 09.00 Uhr startet bei uns jeden Morgen der Morgenkreis. Gemeinsam in den Tag starten, Lieder singen, Spiele spielen, gemeinsam beten, Geschichten aus der Bibel hören und vieles mehr. Freitags treffen wir uns dann mit allen Kindern in unserem großen Mehrzweckraum zum gemeinsamen Kindergottesdienst. Dann klingen die Lieder besonders laut durch unsere Kita.

Mittagschlaf

Alle Kinder, die noch einen Mittagschlaf brauchen, um für den Nachmittag richtig fit zu sein, können in unserem Schlafraum einen Mittagschlaf machen.

Nebenräume

Alle Gruppenräume haben zusätzlich einen Nebenraum, der zum Spielen einlädt. Die Gruppen- und Nebenräume werden immer umgestaltet, sodass das Freispiel niemals langweilig wird und die Kinder viel Abwechslung haben.

Praktikanten

Wir sind ein Ausbildungsbetrieb und möchten Praktikanten und Praktikantinnen die Möglichkeit geben, praktische Erfahrung im Kita Alltag zu sammeln. In einem Steckbrief stellen sich unsere Praktikanten/-innen kurz vor.

Partizipation

Partizipation wird bei uns großgeschrieben. Ob im Morgenkreis, im Alltag oder bei der Planung von Festen, unsere Kinder werden immer partizipativ miteinbezogen.

Qualität

Um die Qualität unserer Arbeit stets verbessern zu können, finden in regelmäßigen Abständen Eltern-Umfragen statt. So können wir die Bedarfe der Eltern ermitteln und unser Angebot an diese anpassen.

R - Z

Religionspädagogik

Da wir eine christliche Einrichtung sind, möchten wir unsere Arbeit auf dem Fundament und den Prinzipien der Bibel gründen. Der Mensch ist ein einmaliges Geschöpf Gottes mit unmessbarem Wert. Er ist kein Zufallsprodukt, sondern von Gott gewollt und geliebt. Mit diesem Wissen sollen die Kinder in unserer Kita ihren Tag in einer liebevollen und wertschätzenden Atmosphäre erleben. Das Kind, bestehend aus Körper, Geist und Seele soll ganzheitlich gefördert werden. In verschiedenen Alltagssituationen werden wichtige Inhalte vermittelt, die es den Kindern ermöglichen positive Grunderfahrungen zu machen und ihren Charakter zu entfalten.

Schließzeiten

Zwischen Weihnachten und Neujahr und an vier pädagogischen Tagen im Jahr ist unsere Kita geschlossen. Während der Sommerferien schließen wir zwei Wochen.

Schulanfänger

Unser Ziel ist es, Ihre Kinder bestmöglich auf das Leben und somit auch auf die Schule vorzubereiten. Dabei steht Ihr Kind mit seinen individuellen Basiskompetenzen im Vordergrund. Vor allem durch das spielerische Lernen sollen die Kinder mit Freude und Motivation auf die Schule vorbereitet werden. Der Übergang von der Kita in die Grundschule soll so gestaltet werden, dass Ihr Kind einen sicheren Einstieg in diesen neuen Lebensabschnitt erleben kann. An diesem Übergang sind die Kinder, Eltern, die pädagogischen Fachkräfte und die Lehrkräfte der Grundschulen gleichermaßen beteiligt.

Teiloffene Arbeit

Wir arbeiten nach dem teiloffenen Konzept. Jedes Kind hat einen festen Platz in seiner eigenen Gruppe, darf aber auch morgens und nachmittags in der anderen Gruppe spielen. Während des Morgenkreises, beim Frühstück und beim Mittagessen sind die Kinder wieder in ihrer eigenen Gruppe. Zudem finden gruppenübergreifende Angebote beispielsweise in unserer „Künstlerwerkstatt“ statt. Wir fördern mit der teiloffenen Arbeit die Entscheidungsfähigkeit und Selbständigkeit der Kinder. Sie finden sich dadurch schnell im ganzen Haus zurecht und lernen viele Spiel- und Lernmöglichkeiten kennen. Ihr Sozialverhalten wird geschult, da sie mit vielen unterschiedlichen Kindern und Erwachsenen in Kontakt kommen. Falls ein Kind aber die Nähe und Sicherheit seiner vertrauten Umgebung (Gruppe) braucht, hat es dazu selbstverständlich die Möglichkeit, solange es sie benötigt. Manche Kinder spielen sehr gerne in den Räumen der anderen Gruppe. Sie genießen es, Neues und Anderes kennen zu lernen und auszuprobieren.

Unfallversicherung

Die Kinder sind während des Besuches in der Kita, auf dem direkten Hin- und Rückweg sowie auf Ausflügen über die gesetzliche Unfallkasse (UK NRW) versichert.

U3-Gruppe

Kinder dieser Altersgruppe (ab 4 Monaten-3 Jahre) benötigen besonders viel Aufmerksamkeit und auch der pflegerische Aufwand ist höher. Um ihnen einen sanften Einstieg in den Kitaalltag zu ermöglichen, erfolgt zunächst eine Eingewöhnung nach dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“. Demnach werden die Kinder schrittweise eingewöhnt, wobei die Eltern stark miteinbezogen werden.

Vertrauen

Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis, auf die unsere Arbeit gründet. Eine Erziehungspartnerschaft kann nur gelingen, wenn wir uns gegenseitig vertrauen können. Dies hat eine unmittelbare Auswirkung auf unsere Arbeit mit euerm Kind. Erlebt Ihr Kind ein vertrauensvolles Miteinander zwischen päd. Fachkraft und den eigenen Eltern, ist es eher in der Lage, eine gute Bindung zu uns aufzubauen.

Ziele

Wir möchten dazu beitragen, dass die Kinder Selbstbewusstsein, Selbstverantwortung, Engagement, Mut, Leistungswillen und Einsatz entwickeln. Wir möchten den Kindern in ihrer Kita-Zeit eine fröhliche, aktive, lebendige, spannende, fantasiereiche und wertvolle Entwicklungszeit schenken.

August-Hermann-Francke
Kindertagesstätte Bad Lippspringe

Pfingstuhlweg 1
33175 Bad Lippspringe
Telefon (0 52 52) 915 458
info(at)ahf-kita-bali.de 

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